LibreOffice: Yes, no AI is now a feature

One of the comments on the announcement of LibreOffice 26.8 was a simple question: “So, no AI is now a feature?”

LibreOffice does not reject artificial intelligence out of hand, but an office suite used by tens of millions of people – in schools, hospitals, public bodies, law firms and thousands of other organisations – will not add a feature to its default configuration until that feature can be delivered under the conditions defined by the project in accordance with its principles.

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Memory shortage to continue

Industry demand has strengthened since our last earnings call, and we expect memory and storage supply-demand conditions to be much tighter in fiscal 2027 and 2028 than they were in 2026. AI is becoming super intelligent, and memory enhances this intelligence and the competitiveness of our customers’ platforms. Even with additional industry DRAM clean room space plans with robust demand trends, including new upside requests from customers, we do not have line of sight to when supply and demand will return to balance.

Micron CEO Says Memory Supply Will Be Much Tighter in 2027 and 2028 Than in 2026

Amazon Prime Day

Auch dieses Jahr poste ich wieder einige Angebote, die ihr während Amazons Sommerschlussverkauf schießen könnt. Denkt bitte daran, am meisten spart, wer gar nichts kauft!

Es spielt übrigens für mich gar keine Rolle, auf welchen Artikel ihr klickt. Wer von hier aus zu Amazon hüpft und dann einkauft, der schiebt mir eine kleine Provision zu, die euch nichts kostet. Auch wenn ihr etwas ganz anderes findet. Das ist die einfachste Möglichkeit, mir etwas Gutes zu tun. #reklame

Das entspricht übrigens meinem eigenen Prinzip. Ich schreibe gerne Tips auf, die mich gar nichts kosten, euch aber etwas bringen.

Prime-Day gilt nur für Prime-Kunden. Ihr könnt eine kostenlose Probemitgliedschaft abschließen und im ersten Monat wieder kündigen. Selbst das zahlt mir schon eine kleine Prämie. 😊

Und hier kommen dann die Angebote hin:

Die Liste wird noch länger …

Beats 360 nach einer Woche

Ich habe Euch letzte Woche meine ersten Eindrücke der neuen Beats 360 geschildert und nach einer Woche mit meiner Soundcheck Playlist (Apple Music, Spotify) kann ich Euch auch noch meine persönlichen Präferenzen schildern.

Besonders hilfreich ist, dass man beim iPhone auf zwei Headsets (aus dem Apple Ökosystem) gleichzeitig abspielen kann. Das ist normalerweise dafür geeignet, dass man gemeinsam mit einen Freund oder Partner hören kann, aber es bietet sich auch wunderbar für A/B Tests an.

AirPods Max und Beats 360 – zwei ungleiche Brüder

Ich habe vor fünf Jahren eines der ersten Reviews der AirPods Max geschrieben und sie sind für mich stets die Referenz geblieben, an denen sich andere Kopfhörer messen müssen. Alle schon damals beschriebenen positiven Eigenschaften haben sich bestätigt, aber es haben sich auch drei Nachteile manifestiert. Das Netz im Kopfbügel macht irgendwann schlapp, durch das hohe Gewicht sitzt der Kopfhörer bei Bewegung schlecht und das Gerät hat keinen Ausschalter.

Und diese drei Nachteile hat der Beats 360 nicht. Alle Polster lassen sich mit vertretbarem Aufwand austauschen, der Kopfhörer sitzt wesentlich sicherer auf dem Kopf und ja, es gibt einen Ausschalter. Dafür fehlt gegenüber dem AirPods Max ein Tragesensor. ANC ist bei diesem Beats ebenfalls ohne Tadel, aber der Transparenzmodus ist nicht so überzeugend wie beim AirPods Max. Der ist schlicht die Referenz – als würde man gar keinen Kopfhörer tragen. Das ist geradezu creepy. Man sieht aus, als ob man nichts hören kann, aber tatsächlich hört man alles. Beim Beats ist das nicht so ausgeprägt. Ich höre außerdem ein ganz leichtes Rauschen, wenn keine Musik läuft. Nicht störend, aber es ist da.

Ich habe nach einer Woche eine klare Präferenz für den Beats, auch wenn der AirPods Max beim Bedienungskonzept überlegen ist. Der Beats hat links für den Daumen greifbar einen Ausschalter und den Umschalter für ANC/Transparent. Rechts gibt es eine Lautstärkewippe und einen weitern Schalter für den Rest, also Media- und Call-Control. Diese Funktionen liegen beim AirPods Max auf der digitalen Krone und die Umschaltung auf der einzigen Taste. Einen Ausschalter gibt es wie bereits festgestellt nicht.

Beide verzichten auf die Touch-Controls, die etwa Sony vorzieht – für mich ein klares Plus. Beide drücken zuverlässig den ganzen Umgebungskrach weg, egal ob es nun der Dyson ist, der seit dem Einzug von Charlie wieder im Dauerbetrieb läuft oder den Baulärm von nebenan. Beide spielen druckvoll und detailliert auf. In diesem Sinne könnte ich mit beiden gut leben, ohne etwas zu vermissen. Den Ausschlag gibt allein das geringere Gewicht und der festere Sitz des Beats.

Allerdings gibt es ein paar weitere Faktoren, die für eine Entscheidung wichtig sind. Nur der Beats funktioniert gescheit mit Android. Nur der Beats lässt sich leicht von wechselnden Geräten anziehen, etwa einem Windows PC. Und er hat mit realistischen 32 Stunden eine viel längere Batterielaufzeit, mit eingeschaltetem ANC.

Und dann gibt es noch ein Feature, das Apple weder als AirPods noch als Beats liefert: Bluetooth Multipoint. Das ist die Fähigkeit, gleichzeitig mit zwei Geräten verbunden zu sein, ohne dass sie vom selben Hersteller kommen, also ein Android-Handy und ein Apple MacBook, oder ein iPhone und ein Windows-PC.

Die größte Konkurrenz bleiben aber die Apple AirPods. Passen in die kleinste Tasche und sind immer dabei. Das ist ähnlich wie bei den Kameras: Ja, es gibt bessere Kameras, aber die im Smartphone ist halt immer dabei. Ich liebe Over-Ear-Kopfhörer, weil mich Ohrstöpsel auf die Dauer nerven. Das ist eine sehr persönliche Präferenz.

Müsste ich mich zwischen AirPods Max und Beats 360 entscheiden, würde ich den Beats nehmen. Apple hat fünf Jahre geschlafen. Es gab nur zwei Revisionen für den Max: USB-C statt Lightning und der neuere Chip aus den AirPods Pro 2. Beats aber hat ein frisches neues Design vorgelegt, mit austauschbarem Polstern und (fast) allen guten Eigenschaften des AirPods Max, zu einem deutlich geringeren Preis.

Die Polster sind in einigen Farben gerade im Angebot und gehen weg wie warme Semmeln.

Risiko oder nicht?

Ich habe ein sehr gutes Android Tablet von Lenovo, das P12 Pro, 12″ AMOLED Display, nur 5,7 mm dünn, das ich sehr gerne verwende, um auf dem Sofa Filme zu schauen.

Lenovo hat schon vor zwei Jahren aufgehört, neue Android-Versionen dafür zu liefern und es läuft mit Android 13 und einem zwei Jahre alten Sicherheitsupdate. Tatsächlich aber sind große Teile des Systems von Google weitergepflegt worden. Man findet diese Komponenten unter Settings/Google/System Services. Für diese Updates braucht Google den OEM des Gerätes nicht.

Ist das nun ein Risiko, dieses Tablet weiter zu nutzen? Ich kann das nicht einschätzen.

[Für die Leute, die Screenshots genau studieren. Das B steht für Blip, eine wunderbare App, um auch große Dateien schnell durch die Gegend zu schicken.]

Younee in Gelsenkirchen am 17.10.2026

Am Wochenende ist etwas Schönes passiert. Alexander schrieb mir von seinem Konzertbesuch in Helmbrechts:

… es war ein sehr schöner Abend für mich und sie hat einen “Fan” mehr, einen Konzertbesucher mehr und jemanden der alle drei CD im Anschluss freudig gekauft hat.

Ich habe dann kurz auch noch mit ihr gesprochen und dabei u.a. erwähnt, dass ich über Dich auf sie aufmerksam wurde.

Das macht Ihr bitte nach. Younee hat immer Zeit für ihre Zuhörer und sie hat mir gleich am nächsten Tag von Alexander erzählt:

Gestern nach dem Konzert habe ich noch CDs für die Menschen signiert. Plötzlich kam ein Gentleman zu mir und erzählte mir, dass er dich und deinen Blog kennt. Ich habe mich so darüber gefreut! In diesem Moment habe ich wieder einmal gemerkt, wie sehr die Menschen deinen Texten und deinen Empfehlungen vertrauen. Das hat mich wirklich berührt und natürlich auch sehr gefreut.

Er erzählte mir, dass er extra aus Nürnberg zu dem Konzert gekommen war, und er hat sogar alle drei CDs gekauft. … deinen Namen plötzlich bei einem Konzert von einem anderen Menschen zu hören, war für mich eine ganz besondere Erfahrung.

Younee (유니) ist eine herausragende Künstlerin, die Musik fühlt. Sie kann Musik spontan im Augenblick kreieren und beherrscht den Konzertflügel meisterhaft. Wir haben sehr viele Stunden gemeinsam verbracht, als sie während der Corona-Zeit nirgends auftreten konnte, und diese Zeit gehört zu meinen schönsten Erinnerungen. Wir waren übrigens noch nie gemeinsam im selben Raum, wie so viele von Euch.

Ihr nächstes Konzert ist im Schloss Horst in Gelsenkirchen am Samstag in zwei Wochen, mitten in einer der bevölkerungsreichsten Gegenden von Deutschland. Das ist für viele von Euch eine gute Gelegenheit.

Younee im Schloss Horst Gelsenkirchen, 17. Oktober 2026, 29 € (14 € ermäßigt)

Und das könnt Ihr erwarten:

Irgendwie fehlt Spotify in dieser Ansicht.

Musk

The Major Social Media Platforms Are All Rejecting Paid Ads for Alex Gibney’s ‘Musk’ (Exclusive)
YouTube, TikTok and Meta have all turned down the trailer for the Oct. 9 doc, citing “political” content. X won’t even take Bleecker Street’s calls. The distributor is appealing.

Steven Zeitchik, The Hollywood Reporter

Ich finde es bezeichnend, dass diese Plattformen es doch schaffen, Inhalte zu moderieren. Dan Gilmor kommentiert:

The tech oligarchs are rallying around Elon Musk to block a filmmaker from advertising a deeply reported documentary that lays bare what a slimy — and dangerous — person Musk is.

Das “neue” Copilot

Vor ganz vielen Jahren hat Microsoft Word, Excel und PowerPoint zu einem Paket gebündelt und es Office genannt. Das probierte das Unternehmen jetzt noch mal. Was jetzt einfach Copilot heißt, enthält Chat, Programmierung und Agenten (Home, Code, Autopilot). Word, Excel und PowerPoint leben auch noch in diesem Client.

Während man bisher bereits für den monatlichen Einwurf kleiner Scheine pro Benutzer Copilot-Funktionen in Word, Excel und PowerPoint (und dem Rest) benutzen kann, sollen Code und Autopilot nach Nutzung abgerechnet werden. Das birgt ähnlich wie die Azure-Nutzung unangenehme Überraschungen. Es liegt jetzt an Microsoft, das so zu bepreisen, dass die Kunden nicht nach der ersten Rechnung wieder abspringen.

Ich begrüße diese Konzentration in einem Client und hoffe, dass ich Copilot damit in Zukunft weniger oft begegne. Wie sagte ein Freund so schön:

Wenn ich an Microsoft Copilot denke, fallen mir immer Gänse in der Stopfleberproduktion ein.

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Microsoft beerdigt Copilot+

Microsoft CEO Satya Nadella bei der Präsentation der Copilot+PCs vor zwei Jahren

Heise berichtet:

Neue PCs bekommen kein Copilot+-Label mehr. Sogar Microsoft selbst bewirbt seine Surface-Geräte nicht mehr entsprechend.

Das ist gut so. Ich empfand das Label immer als Mogelpackung. Es suggerierte, dass diese PCs Copilot lokal ausführen können. Und das können sie nicht, wie man in Zügen der deutschen Bahn leicht testen kann. 😊

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