Gesperrte Smartphones sind relativ sicher. Aber wenn ein Räuber dir dein Telefon aus der Hand reißt, während es entsperrt ist, dann kann er damit ziemlich viel Schaden anrichten. Apple arbeitet an einer Lösung, die Android schon seit 2024 hat:
Öffnen Sie auf Ihrem Gerät die Einstellungen.
Tippen Sie auf GoogleAlle Dienste.
Tippen Sie unter „Persönliche Sicherheit & Gerätesicherheit“ auf Diebstahlschutz.
Diese Optionen sind nicht automatisch aktiviert. Schaut mal rein. Und dann guckt mal eine Zeile tiefer in “Erweiterte Sicherheit”.
Ab diesem Herbst soll es Laptops mit ARM CPUs von Nvidia geben. Anwendung: Lokale AI Agents. CUDA ist das wichtige Kennwort. Das werden dann Computer, bei denen die AI Zugang zu allen Daten haben wird. Nicht meine Baustelle.
WhatCable explains cable speed, charging limits, e-marker data, and connected devices in plain English. No more guessing why a cable charges slow or refuses to drive your display.
In the spring of 2025, the CEO of a European childcare startup posted a brief write-up about the qualities of a good leader on their LinkedIn page. Dozens of executives responded with comments like “Beautifully said,” “Leadership isn’t about titles. It’s about kindness,” and “Leadership is about action, influence, and integrity, not titles.”
LinkedIn is peppered with posts like these. But in this case, none of the executives were personally involved with the exchange. The posts and comments were produced by virtual assistants based in the Philippines, using generative artificial intelligence tools.
Are you still writing the business b/s yourself? Or are you “more productive” with AI? And why do you read it?
Logitech stellt eine komfortable Tastatur und Maus vor, die beide eine weich gepolsterte Handballenauflage haben. Aus der Ankündigung:
Das Signature Comfort Plus M850 L Maus mit gepolsterter Handballenauflage, die MK880 Signature Comfort Plus combo und die M840 L Maus ohne Handballenpolster sind ab Juni 2026 weltweit über logitech.com und autorisierte Händler erhältlich. Die Preise liegen bei 49,99 Euro für die M850 L, 99,99 Euro für das MK880 Set und 39,99 Euro für die M840 L.
Die M850 L for Business und das MK880 Combo for Business sind für 59,99 Euro beziehungsweise 109,99 Euro erhältlich. Die Produkte werden in Graphite, Off-White und Black angeboten. Bestimmte Farbvarianten können je nach Region und Vertriebskanal variieren. Verfügbarkeit und Konfigurationen können abweichen.
Die “for Business” genannten Produkte enthalten zusätzlich einen Logi Bolt Receiver und können über die Enterprise Software Logitech Sync verwaltet werden.
Keno hat ein unterhaltsames Video gedreht, im dem er erklärt, wie kaputt Windows ist. (“Helfen Sie uns die Roboter zu schlagen.“) Und ich habe festgestellt, dass mich nichts davon betrifft. Wie kommt das?
Ein großer Teil der Fehler gehen auf AI-Übersetzungen zurück. Die fallen mir nicht auf, weil ich Windows in der Originalsprache verwende. AI ist unpräzise und so werden Programmnamen mal so und mal so übersetzt. Mein Verdacht ist, dass Microsoft-Mitarbeiter Windows ebenfalls in englisch benutzen. Oder sie benutzen es in Landessprache und es ist ihnen egal, weil es keinen KPI für gefundene Fehler gibt.
Ein weiterer monierter Fehler ist, dass die beworbenene lokale KI Schrott ist. (Copilot+ PC). Ja, isse. Das fällt mir ebenfalls nicht auf, weil ich das ganze Zeugs, mit dem Microsoft Windows immer weiter garniert, abschalte. Alles, was nach Copilot und AI aussieht, wird wenn möglich abgedreht und zur Not ignoriert.
Der zunehmenden Enshittification (“Search with Bing”) begegne ich mit weiterer Entrümpelung. Wintoys ist das Werkzeug der Wahl. Damit lassen sich auch die Komponenten löschen, die Microsoft für so essentiell hält, dass man sie nicht entfernen darf. Hint: Alles, was Xbox oder MSN heißt, kann weg.
Der Pitch für Copilot lautet, dass man damit seine “Produktivität” steigern kann. Ich vermute mal, dass Microsoft das selbst auch intensiv verwendet und das erklärt diese Müllflut eigentlich bestens.
Wer wirklich besser mit seiner Zeit umgehen will, löscht sämtliche Social Media Apps von seinem Handy und verwendet nichts von Meta oder Musk. Erwachsene, die das nicht hinkriegen, werden mit zwei Stunden LinkedIn, Youtube Shorts, TikTok und Instagram bestraft. Schwupps sind acht Stunden weg.
Das Shure MV88 USB-C ist die neueste Version eines gut bekannten Stereo-Mikrofons. Es hat in seiner Basis einen DSP und ein USB-C Interface, das sich direkt in Smartphones einstecken lässt. Frühere Version wurden über ein Kabel eingesteckt.
Das Mikrofon verwandelt ein Smartphone in einen hochqualitativen Audio Recorder und unterstützt Vlogger bei ihren Aufnahmen.
Der Kopf mit den beiden Kapseln kann um 90 Grad gekippt und gedreht werden. Da sich die Aufzeichnung in der Software auch spiegeln lässt, hat man stets die richtige Ausrichtung parat, egal ob man im Hoch- oder Querformat mit der Hauptkamera oder der Selfiekamera aufzeichnet..
Das Mikrofon wird in einer knuffigen Bereitschaftstasche mit einem aufsteckbaren Popschutz geliefert. Da man keine weiteren Kabel benötigt und das Mikrofon über USB-C mit Strom versorgt wird, passt dieses winzige Paket in jede Handtasche.
In den App Stores für Android und iOS kann man sich MOTIV Video und MOTIV Audio laden. Das sind Aufnahme-Apps für iOS oder Android. Mit diesen Apps konfiguriert man auch die Aufnahmecharakteristik. Das Mikrofon hat zwei Kapseln die sich unterschiedlich zusammenschalten lassen.
Polar Patterns der drei Mikrofonkapseln (Foto Shure)
Man kann zwischen den Richtcharakteristiken Stereo (einstellbar von 60° bis 135°), Mono (Nierencharakteristik), Mono (Achtcharakteristik) oder Raw Mitte-Seite wählen, um den verschiedensten Aufnahmesituationen gerecht zu werden. Raw Mitte-Seite zeichnet das Center in eine Spur und die beiden seitlichen Kapsel in die andere Stereospur auf. Diese Aufzeichnung kann von einer DAW später in die passende Stereoaufnahme umgewandelt werden.
Die MOTIV Apps stellen Gain, EQ, Hochpassfilter, Kompression und Rauschunterdrückung ein. Die Apps bieten verschiedene Presets, die den Einstieg erleichtern. Dazu lassen sich eigene Presets sichern.
Shure MV88 USB-C (vorne) und MoveMic 88+ (hinten)
Wer sein Mikrofon direkt am Smartphone montieren will, findet hier eine wesentlich preiswertere Lösung als beim drahtlosen MoveMic 88+. Das funktioniert im Nahbereich sehr gut, aber wenn man weiter entfernte Sprecher aufnehmen will, dann ist ein bewegliches Mikrofon geeigneter.
Dieses haptische Feedback erfordert den Bolt-Adapter und funktioniert nicht per nativem Bluetooth, sagt Logitech. Stimmt nicht, sage ich. Meine MX Master 4 rumpelt auch, wenn sie per Bluetooth verbunden ist.
Ex-Microsoft Manager Mat Veloso und Microsoft PR Manager Frank Shaw kabbeln sich über Velosos Aussage, Copilot sei ein Flop. Ich kann das nicht wirklich bewerten, stelle nur fest, bei mir ist es definitiv ein Flop. Mir stehen jeden Monat Copilot-Credits zu, aber ich nutze sie nicht. Und zwar gar nicht.
Einen Punkt aber habe ich auch selbst beobachtet, bereits am ersten Tag, an dem ich einen Copilot+ PC in Betrieb nahm:
Over the past year, Microsoft has heavily pushed OEMs to include Neural Processing Units (NPUs) in their latest laptops to power advanced Windows 11 capabilities. We have tracked Microsoft’s push for NPU-powered AI features in Windows 11, but as Velloso noted, OEMs invested heavily in NPUs only to find out that “nobody cares because not a single valuable usecase was built for those in Windows/Office.”
Die NPUs dieser Prozessoren werden schlicht ignoriert. Microsoft macht so ein bisschen Video-Voodoo mit Unterdrückung des Hintergrundes oder Geräuschminderung von Audio-Signalen, aber das wird längst von der Hardware der Kameras oder Headsets bereitgestellt. Die Werbung suggeriert, man könne seine Daten lokal verarbeiten, ohne sie in die Cloud hochzuladen. Tatsächlich aber kann Copilot ohne Netzverbindung gar nichts.
Wenn Copilot morgen aus Windows und Office verschwinden würde, dann wäre mir das ein Fest. Genauso wie Bing oder MSN. Das Zeugs ist so lästig wie ein vorinstalliertes Norton Antivirus. Und wird auch genauso liebevoll ausgerupft.
Das Scheitern hat eine positives Ergebnis: Microsoft bemüht sich endlich, Windows zu verbessern. Das kann ich gebrauchen.
Ich trau mich übrigens nicht, Vorab-Versionen von Windows zu installieren, weil ich befürchte, dass Microsoft mir wieder AI-Slop unterjubelt, den meine Tools noch nicht entfernen können.
Ich teste gerne neue Produkte und erzähle davon. Aber neue Produkte heißt aktuell nur noch eins: AI, AI, AI und AI. Es ist noch deprimierender als Blockchain, Blockchain, Blockchain und Blockchain. Die Tech Bros haben ein kollektives Rennen gestartet, in dem sie immer mehr Ressourcen in Form von Energie und Wasser verballern.
Männer, die die Welt verbrennen heißt ein lesenswertes Buch von Christian Stöcker. Nach der Lektüre versteht man, warum sich unsere Bundesregierung gegen die Energiewende stellt. Warum sie ein knappes Gut wie Benzin subventioniert, um noch mal ein paar Wochen davon abzulenken, dass es so einfach nicht weitergehen wird. Wir müssen aufhören, Zeugs zu verbrennen, wir haben die technischen Mittel, aber wir unternehmen nichts.
Statt Euch von diesem ganzen Frust zu erzählen, habe ich eine andere Beschäftigung. Wir haben noch auf absehbare Zeit die kleine Nelly Hoppe in Vertretung der eigentlichen Besitzer. Und wir haben ein neues Glück namens Charlie. Hier könnt Ihr sie mal sausen sehen.
Charlie ist exakt mein Traumhund, den ich mir seit 40 Jahren wünsche. Anhänglich, verschmust und doch voller Energie. Ich wünsche ihr ein langes, gesundes Leben.
Nelly und Charlie schließen Menschen auf. Letztes Wochenende waren wir auf dem Bessunger Flohmarkt und wir sind nur ganz langsam voran gekommen, weil die beiden überall neue Freundschaften mit Menschen geschlossen haben. Und das tut gut in einer verrückten Welt.
Ich erfreue mich am Design der schwedischen Elektronikfirma teenage engineering. Und ich habe bisher noch nichts davon gekauft, weil ich eher zu viel als zu wenig Elektronik besitze. Einen ganz großen Haben-Wollen-Reflex löst dabei das magic radio OB-4 aus. Als ich neulich bei IKEA eine Matter-Lampe gekauft habe, stand ich auch vor dem Bluetooth-Lautsprecher Vappeby, der die Essenz des OB-4 für ein Zehntel des Preises liefert. Und ich konnte mich gerade noch zurückhalten, ihn spontan mitzunehmen. Ich habe genug Lautsprecher. Ich habe genug Lautsprecher. Ich habe genug Lautsprecher. 🤣
Heute habe ich dann auf Youtube ein Video gesehen, in dem jemand den Vappeby auseinandernimmt und hellauf begeistert ist. Auch ohne ihn selbst zu besitzen, kann ich dieses wirklich preiswerte Gerät nun empfehlen. Er spielt über Bluetooth vom Smartphone oder PC ab und enthält als kleinen Bonus noch Unterstützung für Spotify Tap. Für 60 Euro kriegt man den Lautsprecher, dazu gibt es noch eine Frontabdeckung und einen Akku als Extra, so man sie auch bekommt.